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Fließformen
>> Verfahren:
In Patentschrift wird der Fließformer wie folgt beschrieben: Der sich schnell um seine Achse drehende Dorn bildet einen Durchzug in dünnwandige metallische Platten oder Rohre. Der Durchzug erfolgt ausschließlich mittels Reibungswärme und Druck. Der Fließformer wird aus speziell gesintertem Hartmetall in Vollmaterial bzw. als Hohlformer hergestellt. Somit können, eventuell auf-tretende thermische Spannungen ausgeglichen werden. Je nach Einsatzgebiet und zu verformendem Material werden die Fließformer mit 3, 4 oder 6 Fassetten gefertigt..

F
ließformen >> Ausführungen:

>> Version A > Fließlochformer für erhabene Durchzüge

>> Version-A > Lange Ausführung:
Durch den längeren zylindrischen Teil eignet sich dieser Fließlochformer für die gebräuchlichsten Anwendungen zur Herstellung von Kernlochbuchsen mit anschließendem Gewindeformen bei Materialstärken, die um das 0,4 -Fache größer sein sollten, als der Kerndurchmesser. Ein häufiges Einsatzgebiet ist die Herstellung von Lager- und Gewindebuchsen, sowie Lötverbindungen vorwiegend in Rundrohren.

 
Version-A Lange Ausführung

>> Version-A > Kurze Ausführung:
Der kurze zylindrische Teil dieser Fließlochformer ist besonders geeignet für die Herstellung von Kernlochbuchsen mit anschließendem Gewindeformen von Materialstärken, die um das 0,3- bis 0,4 -Fache kleiner sein sollten, als der Kerndurchmesser. Haupteinsatzgebiete sind somit die dünnwandigen Werkstoffe.



Version-A Kurze Ausführung

Bei der langen und kurzen Ausführung der Version-A entsteht eine zusätzliche ringförmige Bohrwulst. Durch diese Gewindeverlängerung wird eine Erhöhung der Festigkeit der entstandenen Gewindebuchse erzielt.



>> Version B > Fließlochformer für bündige, plane Durchzüge

>> Version-B > Lange Ausführung:
Durch den längeren zylindrischen Teil eignet sich dieser Fließlochformer für die gebräuchlichsten Anwendungen zur Herstellung von Kernlochbuchsen mit anschließendem Gewindeformen bei Materialstärken, die um das 0,4 -Fache größer sein sollten, als der Kerndurchmesser. Ein häufiges Einsatzgebiet ist die Herstellung von Lagerbuchsen und Lötverbindungen.

Version-B Lange Ausführung

>> Version-B Kurze Ausführung:
Der kurze zylindrische Teil dieser Fließlochformer ist besonders geeignet für die Herstellung von Kernlochbuchsen mit anschließendem Gewindeformen von Materialstärken, die um das 0,3- bis 0,4 -Fache kleiner sein sollten, als der Kerndurchmesser. Haupteinsatzgebiete sind somit die dünnwandigen Werkstoffe. Bei Durchzügen der langen und kurzen Ausführung der Version-B entstehen plane Oberflächen. Es entstehen bündige Gewindebuchsen.

Version-B Kurze Ausführung

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>> Schnittdaten



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Drehzahl/Leistungs - Diagramm
Diese Werte werden für Fließformer der Lochform A empfohlen. Für Lochform B gelten ca. 20 % niedrigere Drehzahlen.


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